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Ortsverein Willich >Hornissen

 

Schützt die Hornissen id/1.gif

Der NABU Willich unterstützt den Hornissenschutz aktiv. Durch das Anbringen von speziellen Nistkästen für die Saison 2007 wird versucht, in siedlungsfernen Naturzonen durch Schaffung von künstlichem Nistraum für Hornissen eine Nestgründung attraktiver oder ein Gebiet überhaupt besiedelbar zu machen.
Hornissenschutz

Als Insektenverzehrer sind Hornissen für den Menschen ausgesprochen nützlich. Die Beute eines mittelgroßen Volkes von etwa 300 bis 400 Tieren beträgt ein halbes Kilogramm Insekten je Tag. Da sie auch nachts fliegen können, tragen sie so neben den Fledermäusen auf sehr spezielle Weise zur natürlichen Insektenvertilgung und somit auch zum Gleichgewicht in der Natur bei. Außerdem lieben sie kohlenhydratreiche Nahrung in Form von süßen Säften wie beispielsweise Baumsäfte von Eichen oder Eschen, Obstsäfte, gärendes Fallobst und Blütennektar. Hornissen sind in ihrer Existenz als Art zumindest in Europa stark gefährdet und wurden deswegen zeitweise und nach Ländern und Staaten unterschiedlich auf die Rote Liste gefährdeter Arten gesetzt. In Deutschland sind Hornissen seit dem 1. Januar 1987 durch die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) unter besonderen Schutz gestellt. So werden für die ungenehmigte Zerstörung oder Verbringung von Nestern hohe Strafen angedroht. Einer Umsiedlung muss von kommunalen Verwaltungen bzw. Naturschutzbehörden zugestimmt werden.

Wir beraten Bürger und Behörden bei einem vermuteten „Hornissenbefall“, betreiben Aufklärungsarbeit durch fundierte Informationen und können oft auch bei genehmigten Umsiedlungen helfen.

Hornissen1

 

 

Ein Naturhornissennest in einem alten Apfelbaum hat Frau Anke Barke aus Lüneburg entdeckt und uns diese schönen Fotos geschickt. Hier fliegt gerade eine Hornisse mit Beute ins Nest zurück und wird bei der Ankunft argwöhnisch beäugt.

 

 

 

Hornissen2

 

Unermüdlich wird eiweisreiche Nahrung in Form von Insekten in das Nest geflogen. Die Arbeiter der Hornissen müssen sich beeilen, denn die Jungköniginnen müssen sich noch einen Wintervorrat anfuttern um dann ein Plätzchen außerhalb des Nestes für den Winterschlaf zu suchen.

 

 

 

 

 

Ihr NABU-Team Willich

Wer Fragen zu Hornissen oder Hummeln hat, kann sich an
Hans Palm in Kempen 0 21 52 4740 oder
Harry Abraham 0 21 54-18 88 in Willich wenden.nach oben

Weitere Information über Hornissen unter
www.hymenoptera.de/html/schutz
www.hornissenschutz.de/inhalte.htm
http://www.hornissenschutz-bs.de/

 

Beitrag: Hornissen sind keine Kuscheltiere

Beitrag: Wespenumsiedlung

 

Hornissenumsiedlungs- und Schaukasten

© Entwicklung und Fertigung: Harry Abraham

     Hornissenaschaukasten

                                    Hornissenschaukasten1

                                 Hornissenschaukasten3

                                 Hornissenschukasten3

 

 

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